Mittwoch, Oktober 21, 2026
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Leserpost

Weiler ist aus seinem Dornröschenschlaf erwacht

Nach lan­ger Zeit war wie­der auf Einladung vom Bürgermeister und sei­nen Mitarbeitern eine Schiffstour auf dem Rhein. Anschließend Einkehr mit Verköstigung in der Stadthalle,…

Rheinallee: Weniger ist oftmals mehr

Da mach­ten sich vor zwei Jahren Landschaftsplaner aus Deutschland – dar­un­ter meh­re­re aus Berlin – auf, um uns Boppardern Entwürfe für eine ‚moder­ne‘ Promenade…

Der Schatz von Boppard

Gut erhal­ten und nach wie vor attrak­tiv für Einheimische und für die Gäste sind die Bopparder Rheinanlagen. Spazieren gehen, im Schatten der Kronen der alten Bäume des Bopparder Arboretum sit­zen, den Blick auf den Rhein, die gegen­über­lie­gen­den Rheinhänge und auf die vor­bei­zie­hen­den Schiffe genie­ßen, den Kindern zuse­hen, wie sie unbe­schwert im küh­len Wasser des Ritter-Schwalbach-Brunnens toben, oder die Ruhe beim Schachspiel genie­ßen, – die Bopparder Rheinanlagen sind Wohlfühlanlagen für alle. Ein Kulturschatz.

80 Prozent Inflation in der Türkei

Recep Tayyip Erdogan hat die Stichwahl in der Türkei gewon­nen. Damit steht er vor einer neu­en fünf­jäh­ri­gen Amtszeit als Präsident. Herzlichen Glückwunsch sage ich als deut­scher Demokrat.

Beinaheunfall in Bad Ems und die Folgen für die Anwohner

Am 18. Dezember ereig­ne­te sich fol­gen­der Schaden an der öffent­li­chen Kanalisationsanlage in der Grabenstraße in Bad Ems, wel­ches sich sogar noch bis heu­te als Baustelle dar­stellt. Die Kanalisationsanlage des Kanalisationsbetreibers Verbandsgemeinde Bad Ems war augen­schein­lich ver­stopft und die Fäkalien lie­fen zurück in die Keller und Wohnungen.

Hintere Dickt, Vorbild für Eisenbolz und Dammigtal?

Schon eini­ge Male wur­de in der Öffentlichkeit die land­schaft­li­che „Schönheit“ der Hintere Dickt als Vorzeigegebiet prä­sen­tiert. Fachlich betrach­tet soll hier der Begriff Schönheit nicht kom­men­tiert wer­den, den Schönheit liegt im Auge des Betrachters. Aber vie­le Punkte der Landschaftsgestaltung soll­ten genau­er betrach­tet werden.

Elterntaxi oder der tägliche Wahnsinn an Boppards Schulen

Ja, wir gin­gen zu Fuß. Über die damals noch stark befah­ren Oberstraße, einen der Bahnübergänge, dann die „Hohl“ oder die Antoniusstraße hoch zu den Schulen „Auf der Zeil“. Andere gin­gen über den Balz, die alte Rampe an der Kuhwiese vor­bei zum Marienberg, oder über die Mainzer Straße und die Rheinallee zum Gymnasium. Allzu vie­le tun das heut­zu­ta­ge lei­der nicht mehr. Das Zauberwort heißt Elterntaxi.

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