Weiler ist aus seinem Dornröschenschlaf erwacht
Nach langer Zeit war wieder auf Einladung vom Bürgermeister und seinen Mitarbeitern eine Schiffstour auf dem Rhein. Anschließend Einkehr mit Verköstigung in der Stadthalle,…
Rheinallee: Weniger ist oftmals mehr
Da machten sich vor zwei Jahren Landschaftsplaner aus Deutschland – darunter mehrere aus Berlin – auf, um uns Boppardern Entwürfe für eine ‚moderne‘ Promenade…
Der Schatz von Boppard
Gut erhalten und nach wie vor attraktiv für Einheimische und für die Gäste sind die Bopparder Rheinanlagen. Spazieren gehen, im Schatten der Kronen der alten Bäume des Bopparder Arboretum sitzen, den Blick auf den Rhein, die gegenüberliegenden Rheinhänge und auf die vorbeiziehenden Schiffe genießen, den Kindern zusehen, wie sie unbeschwert im kühlen Wasser des Ritter-Schwalbach-Brunnens toben, oder die Ruhe beim Schachspiel genießen, – die Bopparder Rheinanlagen sind Wohlfühlanlagen für alle. Ein Kulturschatz.
80 Prozent Inflation in der Türkei
Recep Tayyip Erdogan hat die Stichwahl in der Türkei gewonnen. Damit steht er vor einer neuen fünfjährigen Amtszeit als Präsident. Herzlichen Glückwunsch sage ich als deutscher Demokrat.
Beinaheunfall in Bad Ems und die Folgen für die Anwohner
Am 18. Dezember ereignete sich folgender Schaden an der öffentlichen Kanalisationsanlage in der Grabenstraße in Bad Ems, welches sich sogar noch bis heute als Baustelle darstellt. Die Kanalisationsanlage des Kanalisationsbetreibers Verbandsgemeinde Bad Ems war augenscheinlich verstopft und die Fäkalien liefen zurück in die Keller und Wohnungen.
Hintere Dickt, Vorbild für Eisenbolz und Dammigtal?
Schon einige Male wurde in der Öffentlichkeit die landschaftliche „Schönheit“ der Hintere Dickt als Vorzeigegebiet präsentiert. Fachlich betrachtet soll hier der Begriff Schönheit nicht kommentiert werden, den Schönheit liegt im Auge des Betrachters. Aber viele Punkte der Landschaftsgestaltung sollten genauer betrachtet werden.
Elterntaxi oder der tägliche Wahnsinn an Boppards Schulen
Ja, wir gingen zu Fuß. Über die damals noch stark befahren Oberstraße, einen der Bahnübergänge, dann die „Hohl“ oder die Antoniusstraße hoch zu den Schulen „Auf der Zeil“. Andere gingen über den Balz, die alte Rampe an der Kuhwiese vorbei zum Marienberg, oder über die Mainzer Straße und die Rheinallee zum Gymnasium. Allzu viele tun das heutzutage leider nicht mehr. Das Zauberwort heißt Elterntaxi.

