Mittwoch, Oktober 21, 2026
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Wie die Liebe zu den Menschen kam

Region. Für Claudia Schneider aus dem Vorderhunsrück ist es die ers­te Geschichte, die sie als Buch ver­öf­fent­licht. Sie erzählt, wie es zu ihrer Geschichte…

Unternehmen sind akut bedroht

Region. Die Auswirkungen des rus­si­schen Angriffskriegs gegen die Ukraine machen Einzelhandel, Handwerksbetrieben und fast allen mit­tel­stän­di­schen Unternehmen erheb­li­che Probleme.

Richtigstellung

Kommunikation ist nie ganz ein­fach, auch inner­halb unse­rer Initiative zum Schutz der Natur und Kulturlandschaft auf dem Eisenbolz nicht.

Eingriffe in die Natur auf dem Eisenbolz

SPD, BfB und FDP stim­men für wei­te Befugnisse der Behörden. Stadtrat lehnt Forderung von CDU, Grünen und FWG nach mehr Bürgernähe ab. Boppard. Die Naturflächen des Bopparder „Natur-Wohnzimmers“ Eisenbolz, wer­den der­zeit kom­plett ver­än­dert. Die von Bündnis 90/Grünen geführ­ten Behörden, das Umweltministerium des Landes und die SGD Nord nen­nen das „Entbuschung“. Bei den Gegnern die­ser Maßnahmen geht die Beurteilungspalette dage­gen von Totalschlag, über Abholzung bis hin zu völ­lig überzogen. 

Entbuschung Eisenbolz: Bewertung und Vorschläge

Boppard. Zur Kenntnis des ört­li­chen Landschaftsbildes bli­cken wir etwas in die Geschichte des Eisenbolz: ger­ne wird die Geschichte des Eisenbolz zur Begründung der Maßnahmen und der Ziele des Entbuschens zum Umbau in Offenland zu Hilfe genom­men. Das Erscheinungsbild des Eisenbolzplateaus und sei­ne Hänge vor unge­fähr 50 Jahren wur­de bereits öfter als Vorbild genannt.

81. Weinfest

Boppard. Nach zwei­jäh­ri­ger Coronapause star­tet das Bopparder Weinfest, mit eini­gen Neuerungen, durch. Die ers­te Neuerung ist „Menü & Wein auf dem Rhein“, die gro­ße kuli­na­ri­sche schwim­men­de Weinprobe am Donnerstag, 22. September, auf dem Fahrgastschiff „Stadt Vallendar“.

Wassermanagement für Hamm dringend notwendig

Mittelrhein. Die anhal­ten­de Trockenheit berei­tet den Menschen zuneh­mend Sorgen. Auch wenn jetzt klei­ne­re Niederschlagmengen kom­men sol­len, kön­nen die­se ins­ge­samt das gro­ße Wasserdefizit, für das Hitze und Dürre in den ver­gan­ge­nen Monaten gesorgt haben, kurz­fris­tig nicht ausgleichen.

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